Oliver Trulei

Tauchfahrt in den Tod

Die Havmanden-Boote der k. u. k. Kriegsmarine

Format: 24 × 17 cm, 400 Seiten, über 200 s/w Abbildungen, gebunden; € 36, –

 

Wie ein gestrandeter Wal lag im Sommer 1962 das Wrack von S. M. Unterseeboot 20 am Molo in Grado und wartete darauf, verschrottet zu werden. Der muschelverkrustete Turm steht heute im HGM in Wien und erinnert als Mahnmal an drei Offiziere und 15 Matrosen, denen das Boot zum Seemannsgrab wurde. 

Daß die Habsburgermonarchie einst U-Boote besessen hat, ist heute in Vergessenheit geraten. Ebenso, daß die Hauptwaffe der U-Boote, der Torpedo, eine österreichische Erfindung war.

Der Verfasser befaßt sich nach „Torpedo los! S. M. U 27 im Weltkrieg“ (2010), „Die U-Boot-Kommandanten der k. u. k. Kriegsmarine“ (2012) und „Meine Kriegsfahrt auf S. M. U 41“ (2016) erneut mit dem Thema der k. u. k. 
U-Bootwaffe. Erstmalig befaßt sich ein Buch ausschließlich mit der Geschichte und dem Schicksal der vier Havmanden-Boote und ihrer Besatzungen.

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